Zahnarztpraxis im Brunnenviertel
Eine Lachgassedierung kann bei Nervosität, ausgeprägter Anspannung oder Zahnbehandlungsangst helfen, eine zahnärztliche Behandlung ruhiger zu erleben. Dabei wird ein Gemisch aus Sauerstoff und Lachgas über eine Nasenmaske eingeatmet.
Bei der minimalen Sedierung bleiben Patientinnen und Patienten wach, ansprechbar und atmen selbstständig. Die Wirkung setzt innerhalb kurzer Zeit ein und lässt sich während der Behandlung anpassen.
In der Zahnarztpraxis im Brunnenviertel in Berlin bieten wir Lachgassedierung nach vorheriger Anamnese und Prüfung der persönlichen Eignung an. Welche Behandlung damit kombiniert werden kann, wird vorab besprochen.
Lachgas kann eine Möglichkeit sein, wenn eine zahnärztliche Behandlung durch starke Nervosität oder Angst erschwert wird. Es ersetzt jedoch weder die zahnmedizinische Behandlung selbst noch bei schmerzhaften Eingriffen grundsätzlich eine örtliche Betäubung.
Während der Wirkphase kann Lachgas Anspannung und Angst reduzieren. Es dient dabei dazu, die Behandlungssituation besser bewältigen zu können. Eine bestehende Angststörung wird durch die Sedierung nicht dauerhaft behandelt.
Auch bei längeren oder als belastend empfundenen Behandlungen kann eine Lachgassedierung je nach Patient und Eingriff infrage kommen. Ob sie geeignet ist, hängt von der persönlichen Situation und der geplanten Behandlung ab.
Vor einer Sedierung erheben wir die medizinische Vorgeschichte und besprechen Medikamente, Vorerkrankungen und die geplante Behandlung. Auch eine ausreichende Nasenatmung ist für die Anwendung wichtig, weil das Gas über eine Nasenmaske eingeatmet wird.
Die Lachgassedierung wird kontrolliert an die Behandlung und die individuelle Reaktion angepasst. Der genaue Ablauf kann je nach Eingriff etwas variieren.
Vor der Behandlung besprechen wir Gesundheitszustand, Medikamente und mögliche Besonderheiten. Außerdem erklären wir den Ablauf der Sedierung.
Über eine Nasenmaske wird zunächst Sauerstoff und anschließend ein individuell angepasstes Sauerstoff-Lachgas-Gemisch eingeatmet.
Die Lachgaskonzentration wird schrittweise angepasst. Sie bleiben ansprechbar; die eigentliche zahnärztliche Behandlung erfolgt entsprechend der vorherigen Planung.
Nach Ende der Lachgaszufuhr klingt die Wirkung in der Regel rasch ab. Vor dem Verlassen der Praxis prüfen wir, ob Sie sich ausreichend erholt haben und besprechen das weitere Verhalten.
Bei einer minimalen Lachgassedierung bleiben Bewusstsein und Ansprechbarkeit erhalten. Patientinnen und Patienten können während der Behandlung weiterhin auf Ansprache reagieren und atmen selbstständig.
Die Sedierung dient vor allem dazu, Angst und Anspannung während der Behandlung zu reduzieren. Für schmerzhafte zahnärztliche Eingriffe kann zusätzlich eine örtliche Betäubung notwendig sein.
Lachgas ist deshalb nicht mit einer Vollnarkose gleichzusetzen. Auch die Anforderungen an Vorbereitung, Überwachung und Entlassung unterscheiden sich. Welche Sedierungsform für eine bestimmte Behandlung geeignet ist, wird individuell festgelegt.
Bei chirurgischen Behandlungen kann die Lachgassedierung je nach Eignung ebenfalls eine Möglichkeit sein. Weitere Informationen zu unseren chirurgischen Leistungen finden Sie unter Oralchirurgie.
Zahnarzt Mohammed Al-Turki absolvierte 2024 eine Fortbildung zur Inhalationssedierung mit Lachgas bei Baldus Sedation.
Zahnärztin M.Sc. Naseem Al-Dubai absolvierte 2024 ebenfalls Fortbildungen zur Inhalationssedierung und zur Behandlung unter Lachgassedierung bei Baldus.
Vor jeder Sedierung wird geprüft, ob Lachgas für die jeweilige Person und die geplante Behandlung geeignet ist.
Ja. Bei der minimalen Lachgassedierung bleiben Sie wach und ansprechbar und atmen selbstständig. Das unterscheidet die Behandlung deutlich von einer Vollnarkose.
Lachgas kann während der Wirkphase Angst und Anspannung reduzieren und dadurch die zahnärztliche Behandlung erleichtern. Es behandelt eine ausgeprägte Angststörung jedoch nicht dauerhaft.
Bei schmerzhaften zahnärztlichen Eingriffen kann zusätzlich eine örtliche Betäubung notwendig sein. Lachgas dient in erster Linie der Sedierung und Entspannung und ersetzt die Lokalanästhesie nicht grundsätzlich.
Die Wirkung setzt nach Beginn der Inhalation innerhalb kurzer Zeit ein und lässt sich während der Behandlung anpassen. Nach Beendigung der Lachgaszufuhr klingt sie in der Regel ebenfalls rasch ab. Vor dem Verlassen der Praxis wird geprüft, ob Sie sich ausreichend erholt haben.
Nein. Vor einer Lachgassedierung müssen Gesundheitszustand, Vorerkrankungen, Medikamente und die geplante Behandlung berücksichtigt werden. Auch eine ausreichende Nasenatmung ist wichtig. Ob die Sedierung geeignet ist, klären wir deshalb vor dem Termin beziehungsweise vor Behandlungsbeginn.
Ob Sie nach der Behandlung selbst am Straßenverkehr teilnehmen können, hängt von der Sedierung, der durchgeführten zahnärztlichen Behandlung, zusätzlich verwendeten Medikamenten und Ihrem Zustand nach dem Eingriff ab. Halten Sie sich deshalb an die individuellen Hinweise der Praxis und planen Sie bei Unsicherheit eine Begleitperson ein.
Wenn Nervosität oder Zahnarztangst eine Behandlung erschweren, beraten wir Sie dazu, ob Lachgas für die geplante Behandlung geeignet sein kann.